Probleme wie Schweissbildung und Fußgeruch und ihre Auswirkungen

Minderwertige Sicherheitsschuhe sind häufig zum Beispiel mit synthetischem Innenfutter und unvorteilhaften Materialien angefertigt, die eingeschränkt atmungsaktiv sind, wodurch es zu Schweißbildungen und in der Folge zu Fußgeruch kommen kann. Ein feuchter oder sogar nasser Fuß im Schuh ist nicht nur höchst unangenehm und beeinträchtigt das Tragegefühl, sondern schädigt auch den Fuß, die Haut, verursacht Folgeerkrankungen macht die Sicherheitsschuhe selbst unbrauchbar. Die Tätigkeit ist dadurch einem Risiko ausgesetzt und die geforderte Sicherheit eingeschränkt.

Psychische Folgen von Fußgeruch nicht zu unterschätzen

Sehr häufig leiden die Betroffenen psychisch unter der Schweißbildung und sowohl für sie als auch für die in der Nähe befindlichen Person ist ein starker von Natur aus schlecht riechender Fußgeruch unangenehm. Auch breitet sich Geruch von abgestellten Schuhen im Raum aus. Für die betreffenden Personen ist dies sehr peinlich und häufig werden diese zusätzlich auch von Außenstehenden gepeinigt, wodurch es nicht selten zu seelischen Belastungen kommt.

Nicht atmungsaktive Sicherheitsschuhe und auch vom Schuh zu eng umschlossene Füße sind mangelhaft belüftet, schlecht durchblutet und schwitzen Feuchtigkeit aus, wodurch ein optimales Milieu für Fußpilz und seine Ausbreitung geschaffen wird. Je nachdem um welche Fußpilzart es handelt, kann es zum Ausbruch einer Infektion und in der Folge zur Beeinträchtigung des Immunsystems führen.

Erste Hilfe bieten spezielle Einlegesohlen, desinfizierendes Spezialpulver oder auch Silberstrümpfe

Als unmittelbare provisorische Lösung gegen die Schweißbildung kann beispielsweise auf spezielle Einlegesohlen (Affiliate-Link) zurückgegriffen werden. Bewährt hat sich auch der Einsatz von desinfizierendem Spezial-Fußpuder (Affiliate-Link), das die Fußhaut trocken hält, oder die Nutzung von Silberstrümpfen, die biogenes Silber enthalten und antibakteriell wirken. Letztendlich ist dies aber für das dauerhafte und regelmäßige Tragen von Sicherheitsschuhen bei der Arbeit, die in der Regel über viele Jahre ausgeübt wird, langfristig keine Lösung.

Die Investition in hochwertige Sicherheitsschuhe zahlt sich immer aus

An gesunden Sicherheitsschuhen sollte nicht gespart werden. Daher ist es zu empfehlen, die schweißtreibenden und geruchsbildenden Arbeitsschuhe gegen neue, qualitativ hochwertige und atmungsaktive Sicherheitsschuhe auszutauschen. In der Regel sorgen beispielsweise Schuhe aus Leder und ein ordentliches Sicherheitsschuhwerk, das atmungsaktiv ist sowie eine Luftzirkulation ermöglicht, für einen gesunden und nicht schwitzenden Fuß. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass die Füße in den Schuhen nicht eingezwängt sind, sondern genug Platz und Luft bekommen. Das verwendete Material, die Verarbeitung und die Konstruktion müssen so beschaffen sein, dass ein optimales und gesundes Klima in den Sicherheitsschuhen gewährleistet ist. Auch Fußpilz wird dann in diesem Zusammenhang nicht verursacht. Komfortable Arbeitsschuhe, die diese Eigenschaften bieten, bleiben dadurch länger erhalten und funktionstüchtig.